Auf der FB-Seite von TASSO am 21.03.2016
„Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes appellieren TASSO e.V. und die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) an die Verbraucher, grundsätzlich keine lebenden Kaninchen als Ostergeschenk zu kaufen und kein Kaninchenfleisch zu verzehren.“

Danach folgt ein durchaus sinnvoller und nachdenkenswerter Exkurs zu den Haltungsbedingungen von Mastkaninchen.

Abgesehen davon, dass der Verzehr von Wildkaninchen als nachhaltige Alternative erst gar nicht erwähnt wird, bezieht TASSO im letzten Absatz wieder einmal unreflektiert und unsachlich gegen Jagd und Jäger Stellung.

„Auch dem großen Verwandten des Kaninchens, dem Feldhasen, geht es nicht gut. Der eigentliche „Osterhase“ steht auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. In Deutschland ist er durch Lebensraumzerstörung im Rahmen der konventionellen Landwirtschaft bedroht. Dennoch wurden im Jagdjahr 2014/15 über 236.000 Feldhasen in Deutschland von Jägern getötet.“

https://www.tasso.net/Tierschutz/News/Ostern-Schlechte-Zeiten-fuer-Langohren
Kein Wort von davon, dass nur Hasen bejagt werden, wenn der Besatz einen guten Erhaltungszustand hat?
Keine Rede von Frühjahrs- und Herbstzählungen?
Einsatz bei WILD-Monitoring , Biotoppflege, vernachlässigbar?
http://www.ffh.de/news-service/ffh-nachrichten/nController/News/nAction/show/nCategory/mittelhessen/nId/69996/nItem/kurz-vor-ostern-jaeger-zaehlen-hasen-bestaende-sind-stabil.html
Und dieser Organisation vertrauen immer noch Jäger ihre Hunde an?

Deshalb haben wir, der „Verein für nachhaltigen Wild- und Naturschutz“ hier eine zusätzliche Registrierungsmöglichkeit geschaffen. Eine, die allen Tierbesitzern offensteht und keine Bündnisse mit ideologisch befrachteten Tierrechtsorganisationen eingeht.

Egal ob Chip, Tätowierung, Beringung, Brand- oder Ohrmarke – wir registrieren jede Kennzeichnung und jede Tierart.

Seit März sind wir mit unserer Datenbank an Europas größte Suchmaschine für verlorene Haustiere angeschlossen, an Europetnet. Europetnet ermöglicht eine direkte Abfrage der angeschlossenen Haustierzentralregister, in denen ca. 60 Mio. Haustiere europaweit erfasst sind. Unsere Daten werden wöchentlich aktualisiert dorthin übermittelt.

Wenn nun die Transpondernummer eines Fundtieres in die Suchmaschine von Europetnet eingegeben wird, werden automatisch alle angeschlossenen Haustierzentralregister abgefragt und umgehend eine Liste der Haustierregister, bei denen das Tier registriert ist, übermittelt.

 Sie legen nur ein Online – Konto an, mit dem sie all Ihre Tiere erfassen können. Sie können jederzeit Veränderungen ihres Tierbestandes eingeben und verwalten und haben Ihre Tiere damit immer „im Blick“. Auch Veränderungen, wie z.B. Kastration oder andere Merkmale sind so schnell und einfach geändert und ergänzt.


www.facebook.com/registrierMICH/?fref=ts
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