Die taz interviewte Detlef Arndt, Betreiber des Anti-Jagd-Blogs, Mitglied diverser heimlicher und unheimlicher Jagdgegnerseiten sowie bekennendem Veganer. Von jemandem, der für sich die Deutungshoheit über Sinn und Rechtmäßigkeit der Jagdausübung in Anspruch nimmt, erwarteten wir Substanz. Tatsächlich waren die Einlassungen des Hr. Arndt eher unter Kabarett zu buchen. Von „Grasverspeisern“ ist die Rede, von Maisanbau ausschließlich zu „Tierfutter“zwecken (Biomasse zur Energieerzeugung ist vermutlich eine Jägerlüge), von „Tierzucht“ durch Notzeitenfütterung ……..

zu gut Deutsch: Der Mensch hat keine Ahnung!

Das Vergnügen der Selbstdemontage eines Jagdgegners möchten wir unseren Leser selbstverständlich nicht vorenthalten!



Interview taz / Detlef Arndt

„Es ist und bleibt Mord“
AKTIVIST Der Jagdgegner Detlef Arndt aus Hannover fordert ein sofortiges Fütterungsverbot für Wildtiere. Ohne Fütterung würden die Bestände von selbst zurückgehen – das wäre gut für den Wald, und die Jagd würde überflüssig

taz: Herr Arndt, warum sind Sie gegen das Jagen?
Detlef Arndt: Ich lebe seit über dreißig Jahren vegan. Als Tierrechtler frage ich mich, was das Leben von irgendeinem Menschen so viel wertvoller macht als das Leben eines Rehs.

Wenn Sie grundsätzlich auf die Jagd verzichten wollen, wie sieht dann Ihre Alternative aus?
Wenn Tiere nicht mehr extra für die Jagd gezüchtet würden, wäre das schon ein guter Anfang.

 

Was heißt denn Züchten?
Die Jagd gleicht eher einer Freiluft-Massentierhaltung. Wir haben heute in Deutschland zigmal so viele Rehe wie unter natürlichen Umständen.

 

 

Dann erscheint es doch umso wichtiger, dass die Anzahl der Tiere reguliert wird.
Nein, die Jagd ändert nichts, sie ist das Problem. Jäger haben kein Interesse daran, dass es weniger Rehe oder Wildschweine gibt. Manche Tiere mästen sie regelrecht und bringen damit auch Schwächere über den Winter. Ist ja klar, wenn da irgendein Stadtjäger in Feld und Flur den Naturburschen spielen möchte, hat der wenig Zeit. Der will schnell ein Reh schießen und nicht lange im Hochsitz hocken und warten.

Aber beispielsweise in den niedersächsischen Landesforsten wird nur in Notzeiten gefüttert.
Ja, das sagen die Jäger. Aber warum sind sie dann so empört über ein mögliches Fütterungsverbot? Durch das nährstoffreiche Futter bewirken sie, dass die Tiere früher wieder fruchtbar werden und Junge bekommen.

Haben Sie solche Futterstellen gesehen?
Hannover ist am Stadtrand regelrecht umzingelt – von Hochsitzen und Futterstellen. Mitunter liegen da mannshohe Berge Rüben. Das muss vom Gesetzgeber verboten werden.

Vielleicht fehlen den Tieren die natürlichen Fressfeinde?
Die Beutegreifer haben keinen großen Einfluss auf die Population. Die wird vorrangig über die Nahrung bestimmt. Das ist das bekannte Nadelöhr. Im Winter überleben nur die Stärksten.

Milde Winter machen die natürliche Auslese schwierig.
Jäger haben es über Jahrzehnte nicht geschafft, die Bestände der bejagten Wildtiere zu verringern. Wenn die Winter alle so mild sind, müsste es doch selbstverständlich sein, dass kein Jäger füttert. Sie tun es aber trotzdem. Wenn das Nahrungsangebot allerdings wirklich gering ist, schalten die Tiere auch die Vermehrung herunter, was dann zu stabilisierten Tiergemeinschaften führt.

Jäger sehen die Jagd auch als Artenschutz. Sie wollen den Mischwald erhalten.
Eigentlich verspeist ein Reh Gras. Erst durch den Jagddruck sind die Rehe in den Wald getrieben worden. Da fangen sie natürlich an, Laubbäume anzuknabbern. Das ist für den Wald nicht gut und für die Rehe auch nicht. Etwa der Mischwald im Harz ist total abgefressen, weil die Jäger dort Hirsche hegen und schießen möchten. Für den Wald ist das katastrophal.

Könnte Jagd ohne Hege eine Alternative sein, damit Laubbäume in den Wäldern nachwachsen können?
Das sagt der Ökologische Jagdverband. Die wollen die Bestände runterschießen und das Füttern einstellen, um die Wälder zu schützen. Von der Ökologie her mag das sinnvoll sein, vom ethischen Standpunkt aus nicht. Es ist und bleibt Mord.

Besser als in der konventionellen Haltung geht es den Tieren doch allemal – ohne Zäune und stressigen Transport zum Schlachthof.
Das Bessere ist der Feind des Guten. Etwas Schlechteres gibt es immer. Bei der Jagd werden viele Tiere nur angeschossen und sterben qualvoll. Außerdem landen nicht alle Tiere, die gejagt werden, auch auf dem Teller. Füchse, erschossene Hunde, Katzen oder Dachse werden nicht gegessen und kommen in die Tonne.

Landwirte werden von Ihrer Idee, auf die Jagd zu verzichten, nicht begeistert sein. Dann wären die Fraßschäden auf den Feldern noch größer.
Die haben ein Interesse daran, wirkliche Probleme größer zu reden, weil sie Entschädigungen für Wildschäden bekommen. Aber natürlich sind die Wildschweine mehr geworden. Daran hat auch die Massentierhaltung Schuld. Der ganze Mais auf den Felder ist ja als Tierfutter gedacht. Klar, dass sich die Wildschweine daran bedienen. Wenn die Menschen vegan leben würden, bräuchte es die vielen Maisfelder nicht. Dann gebe es automatisch weniger Wildschweine.

Dass sich der Wildtierbestand durch mehr Veganer reguliert, ist doch unrealistisch.
Man muss die Ursachen sehen. Die Verantwortung liegt auch bei der Massentierhaltung. Das Problem ist menschgemacht, dafür gehören nicht die Tiere in unserer Restnatur erschossen.

Waren Sie selbst schon einmal bei einer Jagd dabei?
Also, offiziell eingeladen wurde ich noch nicht. Aber ich war schon da, als ein Tier erschossen wurde. Ziemlich gruselig, wenn es im Wald an einem Hochsitz plötzlich knallt.

Haben Sie auch mal an Anti-Jagd-Aktionen beteiligt?
Sicher, an etlichen Demos. Ich rufe allerdings nicht zu illegalen Jagdsabos auf. Man darf sich aber freuen, wenn mal ein Hochsitz umgelegt wird. Das ist nicht verboten. INTERVIEW: REA

Detlef Arndt
58, ist Tierrechtler und betreibt den Blog www.anti-jagd.blog.de. Sein Foto möchte er in der taz nur unscharf sehen, damit ihn Jäger im Wald nicht erkennen.

 


Stellungnahme FJD

„Mord gibt es nur unter Menschen“
Nach allgemeiner Strafrechtslehre kann ein Tötungsdelikt nur von Menschen an Menschen begangen werden (§§ 211,212 StGB). Gewisse Tierschutzkreise benutzen diese Termini aber häufig als Mittel der Propaganda gegen die Jagd, so auch Herr Arndt, der im Übrigen kein Tierrechtler ist, da dieser Begriff eine juristische Ausbildung impliziert, er ist allenfalls ein (selbsternannter) Tierschützer. Eine Gleichstellung von Mensch und Tier ist bereits biologisch Unfug: Abstrakte Erkenntnis geht mit tierischen Gehirnstrukturen nicht. Allerdings kann der (zumeist abstrakt denkende) Mensch dem Tier ein Recht auf ein ethisch gutes Leben und einen weitestgehend schmerzfreien Tod gewähren. Genau das ist Gegenstand unserer Tierschutzgesetze.Tieren aus der menschlichen Sozialisation entstandene Ethik- und Moralvorstellungen aufzustülpen, ihnen niemals nutzbare Rechte zuzusprechen kann nur einem zutiefst naturentfremdeten Geist entspringen

Tiere werden nicht für die Jagd gezüchtet.
Jagd ist keine Massentierhaltung. Rehe können als Konzentratselektierer nicht gemästet werden, sie fressen nur das, was ihnen passt. Der hohe Bestand an Rehwild liegt an den milden Wintern, fast jedes Reh überlebt. Es gibt in weiten Teilen Deutschlands ein überreiches Angebot an natürlicher Nahrung und landwirtschaftlichen Nutzflächen, die ebenfalls als Nahrungsquelle dienen.

Natürlich ändert die Jagd etwas an den Besatzdichten.
Wenn z.B. die im Jagdjahr 2012/2013 erlegten fast 80.000 Stück Rotwild, 1.200.000 Stück Rehwild, 650.000 Stück Schwarzwild und 70.000 Stück Damwild (Quelle DJV) noch leben und sich vermehren würden, wären die verursachten Schäden immens. Das ist eine Spirale ohne Ende, immer mehr Wild vermehrt sich immer stärker und verursacht immer mehr landwirtschaftliche Schäden und Verkehrsunfälle. Kein Ende in Sicht.

Das Ziel von Fütterungen in Notzeiten ist es, den Tieren über die nahrungsarme Zeit hinwegzuhelfen, wenn meterhoch Schnee liegt und die Feldflur nach den Ernten leergeräumt ist. Abgeerntete Äcker, gefräst, gepflügt und für die Frühjahrsaussaat schon vorbereitet, schwarz in den Winter gehen.

Mannshohe Berge Rüben werden immer im Herbst in bestimmten Regionen zu finden sein. Verursacher ist nicht ein Jäger, sondern ein Zuckerrübenbauer, der in der Zeit der Rübenkampagne seine Zuckerrüben an den Feldrändern zwischenlagert, bis die Zuckerfabrik sie abholen lässt.

Beutegreifer haben nur einen mäßigen Einfluss auf die Population von gesundem Wild. Am ehesten alte, schwache oder kranke Tiere fallen ihnen zum Opfer, was insgesamt der Tiergesundheit in der freien Wildbahn zu Gute kommt.

Maisanbau dient mitnichten ausschließlich der Viehmast
Jäger halten schon seit Jahrzehnten den Wildbestand in einem sehr fragilen Gleichgewicht. Dass sich dieses Gleichgewicht in den letzten Jahren etwas verschoben hat, besonders bei Wildschweinen, liegt an der politisch gewollten Energiewende, die vor allem Biogasanlagen stark gefördert hat. Maisanbau für Biomasse hat Ausmaße angenommen, mit denen vor 10 Jahren noch niemand gerechnet hat. In einem Feldschlag von 50 oder 100 Hektar Mais leben Wildschweine wie im Paradies. Sie fressen sich rein und bleiben dort bis zur Ernte. Kein Jäger hat die Chance, sie daraus zu vertreiben.

Gefüttert wird nur in Notzeiten, im Flachland sind diese Notzeiten naturgemäß nicht so häufig wie im Bergland. Im Flachland wird häufig nicht gefüttert, in den Bergen in jedem Winter.
Eine Ricke, die bereits im Sommer beschlagen wird und nach der Eiruhe ab Dezember die Föten im Wachstum sind, kann nicht die „Vermehrung herunterschalten“, wenn der Winter hart wird. Entweder sie verhungert, oder sie überlebt. Zwei Kitze sind bei Rehwild normal und nicht der Ausdruck von zu viel gutem Futter!

Ein Reh ist kein „Grasverspeiser“.
Ein Reh ist ein Selektiväser, frisst Grasspitzen, Kräuter, Blumen, Blätter, feine Rinde, Triebspitzen etc. Rehe waren auch ursprünglich immer Tiere des Waldsaums, frei ohne Deckung lebende Feldrehe gibt es auch, aber nur dort, wo gar kein Wald vorhanden ist. Jagddruck nehmen die Tiere nicht wahr. Wenn sie den Jäger bemerken würden, wäre die Jagd nicht erfolgreich. Ein Schuss als Geräusch alleine lässt ein Wildtier nicht flüchten.

Wenn in Notzeiten im Harz gefüttert wird, sind die Hirsche nicht gezwungen, den Wald abzufressen. Außerdem werden Reh- und Rotwild durch massiven Freizeitdruck (freilaufende Hunde, Wanderer, Jogger, Mountainbiker, Geocacher) in die Wälder getrieben und können nicht zu normalen Zeiten an Waldrändern und auf Wiesen und Feldern äsen gehen. Ein teilweises Betretungsverbot von Wäldern würde hier erheblich Druck vom Wild nehmen. Die Maßnahmen des ökologischen Jagdverbands werden von weiten Teilen der Jägerschaft nicht mit getragen. Es ist unethisch und unmoralisch, Wild auf Teufel komm raus im Winter zu jagen. Der Stoffwechsel erhöht sich massiv und die Tiere haben einen deutlich erhöhten Futterbedarf. Wenn dann auch noch die Fütterungen eingestellt werden, bleibt den Tieren nichts anderes übrig, als „den Wald aufzufressen“- ein Teufelskreis!!

Nachhaltige Verwertung
Der Anteil der bei der Jagd nicht sofort tödlich getroffenen Tiere ist gering und diese Tiere werden im Normalfall umgehend mit einem geprüften Hund nachgesucht und erlöst. Von erlegten Füchsen wird der wunderbare Pelz in den meisten Fällen verwertet, Dachse sind in allen Teilen essbar und ergeben nach einer Trichinenbeschau hervorragenden Schinken. Hunde und Katzen sind kein Wild und gehören nicht in diese Auflistung. Das ist reine Polemik

Die landwirtschaftlichen Schäden können nicht „größer geredet“ werden, da diese Schäden vor Regulierung von einer unabhängigen Stelle geschätzt werden. Der fragliche Mais dient nicht als Futter für die Massentierhaltung, sondern überwiegend als Futter für Biogas-Anlagen. Die „Schuld“ an diesem Kreislauf an den Essgewohnheiten von Menschen festzumachen, ist ein Lösungsversuch, der von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Ein Mensch darf essen, was er will, per Vorschrift alle zu Veganern zu machen, nur um die Wildtiere zu reduzieren und die Jagd überflüssig zu machen, erklärt sich schon von selber ad absurdum. Denn der für eine massenhafte vegane Ernährung notwendige Anbau von Grünmasse wäre für das Wild eine genau so willkommene Nahrungsquelle wie Mais. Und Energie wird immer benötigt, also werden uns Biogas-Anlagen auch weiterhin erhalten bleiben. Mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen.
Es ist tatsächlich unrealistisch, den Wildtierbestand durch Veganismus zu regulieren, Gründe siehe oben.
Herr Arndt kennt die Jagd nicht aus eigener Anschauung? Er ist somit ein Beispiel modernen selbsternannten Expertentums: nicht erfahren, nicht erlebt, durch Medien und Hörensagen erworben. So als würden Nichtschwimmer über Tiefseetauchen referieren…..


http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2015%2F01%2F17%2Fa0096&cHash=8d033444b6f8100d1addc7e9a80a7627

 

Kommentare

6 Kommentare auf "Ein Jagdgegner entlarvt sich selbst"

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Liesel Weppen
Gast
Mit was für einer stupiden und gleichgültigen Art man das Erlegen eines Tieres auch immer rechtfertigen mag. Es bleibt und ist das Handeln eines großkotzigen Menschen der sich das Recht vorbehält sich mal kurz in die Steinzeit zurück zu fühlen und mit hochtechnisierten Mitteln, feige in seinem Versteck sitzend auf ein ahnungsloses Leben zu schießen. Auch anders gesagt: Ein Mann der offenbar keine anderen Wege findet seine anderen eher begrenzten Fähigkeiten, körperlich so wie geistig, auszubauen und sich daher mit einer lachhaften Art von Machterlebnis sein Rückrad aufbauen muss. Das hat so viel Charme und Anstand wie einer alten Dame… weiter lesen »
Elmar Kersting
Gast
Nun denn Frau Liesel Weppen, außer ein paar Beleidigungen und Diffamierungen eines der ältesten Handwerke der Welt haben Sie leider nichts geschrieben. Wie sich leider immer wieder herausstellt fehlt es den Jagdgegnern an Argumenten warum Sie gegen die Jagd sind. Ok Steinzeit das wird oft verwendet das Jäger sich mit modernen Mittel in die Steinzeit zurückversetzen gut ich will es mal gelten lassen, Im Nachbardorf von mir steht einen Burg dort findet alle paar Wochen ein Mittelalter Spektakel statt. Was glauben Sie den wie diese Mittelalterfans dort hinkommen ? Zu Fuß oder per Pferd oder Esel nein mit dem Auto… weiter lesen »
armin fellmann
Gast

heisst das, Sie essen kein Fleisch aus Massentierhaltung? Nur dies aus einer der ältesten Handwerke?
Das ist doch das bizarre. Wir können nicht „moderne“ Menschen sein, im Einkaufszenter jederzeit, immer alles haben können und wollen, und nebenbei uns noch den alten Methoden besinnen und ausleben.
Kämpfen Sie, wir, gegen die Massentierhaltung, sprich, bewusst weniger Fleischkonsum, dann würde die Herleitung der Verwurzelung mit Natur/Mensch einiges besser ins Bild passen. So jedoch eben nicht, iphone und handgeschriebene Ferienkarte passen nicht zusammen, genauso wenig wie täglicher Fleischkonsum aus dem Handel und naturverbundene Jagd. Wir müssen uns schon entscheiden.

Marlen
Gast
Die Natur kommt auch gut ohne den Menschen klar! Und leider fehlt ihnen sämtliche Kenntnisse über den Wolf. Mit dem Wolf profitiert die Natur viele Lebewesen und Pflanzenarten kommen wieder. Das Wild stellt sich auf den Jäger Wolf ein. Und Wölfe rotten die Wildtiere nicht aus! Und produzieren Nachwuchs wie das Narungsangebot da ist und vermehren sich nicht wie die Mäuse. Und für mich ist es eine faule Ausrede seine Weidetiere nicht richtig schützen zu lönnen. Der Mensch schlachtet Tiere ab quält sie in der Massentierhaltung wir machen die gesamte Natur in den Arsch! Und dann holt sich ein Wolf… weiter lesen »
Finchen ProJagd
Gast
Ob die Natur vom Wolf profitiert, liegt an der Ausgestaltung. Wer versucht die Gegebenheiten von Yellowstone mit Deutschland zu vergleichen , vergleicht Apfel mit Bananen, Birnen sind zu ähnlich. In einer Kulturlandschaft, die wie hier eng besiedelt ist ,stellt sich nichts ein. Lernt ein Tier , sich am Buffet zu bedienen, wird es dies an seine Welpen weitergeben. Und getroffen werden gersde die, die ihre Tiere nicht in Massentierhaltung halten, einer Milchfabrik oder Schweinemästerei ist der Wolf nämlich scheißegal, er hat kein Problem damit. Aber alle , die ihre Tiere artgerecht halten, die vielleicht keinen HSH halten wollen, weil sie… weiter lesen »
good bye Deppi
Gast

Liebe Marlen,
du hast anscheinend keine Kenntnisse über Wildtiere im Allgemeinen und Wölf im Speziellen.
Wölfe haben nur einen Selbsterhaltungstrieb, wie jede Tierart. Die passen überhaupt gar nix an, schon gar nicht ihre Wurfzahlen.
Die Natur braucht vielleicht keine Menschen, die existierende deutsche Kulturlandschaft hat aber überall Menschen.
Finde dich mit der Realität ab oder suche einfach mal den Detti auf.

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