oder : Wie machen Tierrechtler und Jagdgegner mit falschen Fakten Stimmung!

Zitat: „Fast jeden Tag hört man es jetzt im Radio. Tiere laufen auf die Straße, weili In der Nähe gejagd wird. Laut ADAC sind die meisten Verkehrsunfälle mit Wildtieren dem Umstand verschuldet, dass die Tiere in Panik vor den Jägern auf die Straße fliehen. So kommt es zu unzähligen Verkehrsunfällen. Manche enden davon nicht nur für das Tier tödlich. Verbietet endlich die Jagd!“ Zitat Ende

Mitsamt der orthographischen Fehlleistungen gefunden in den sozialen Medien.

Das sieht der ADAC Pressesprecher Jürgen Grieving im Gespräch mit unserem Vorstand anders. „Der erste Satz in unserem Kommentar ist doch eine klare Aussage“  bestärkte er die erste Stellungnahme des ADAC auf seiner Seite.  Dort schrieb der ADAC  auf eine Nachfrage zu den falschen Aussagen der Tierrechtsaktivisten:“ Das von Ihnen angeführte Zitat entspricht nicht unserem Standpunkt. Im Oktober und November erhöht sich das Risiko, mit einem Wildtier zu kollidieren. Dies liegt jedoch nicht an einer eventuellen Bejagung, sondern in erster Linie daran, dass als letzte Getreideart der Mais abgeerntet wurde und viele Tiere sich nicht mehr sicher auf dem Feld verstecken können. Die Gefahr nimmt im Herbst auch deshalb zu, weil Wild meist in der Dämmerung auf Nahrungssuche geht, also genau dann, wenn in der dunklen Jahreszeit der Berufsverkehr auf den Straßen ist. Hier finden Sie ausführliche sachliche Informationen von uns zu Wildunfällen =>http://bit.ly/ADAC_Wildunfall und deren Prävention =>http://bit.ly/ADAC_Wildunfall_Praevention . „

 

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