Am 14.10.2018 wird in Bayern der Landtag gewählt.

Da vielen die Änderungen der Jagdverordnungen der anderen Bundesländern geläufig sind, haben wir einfach mal bei den Parteien des aktuellen bayrischen Landtages angefragt.

Folgende Anfrage ging am 28.08.2018 an die Pressesprecher von CDU, SPD, Die Grünen/Bündnis‘90, FDP, Die Linke und AfD raus:


Sehr geehrte Damen und Herren Pressesprecher,
wir die FJD (Für Jagd in Deutschland e.V.) sind ein junger Verein der die Interessen der Jägerschaft und der ländlichen Bevölkerung vertritt.
Wir sind in vielen Bereichen aktiv und möchten dem Bürger die Jagd und das Jagdwesen näherbringen.
Die Jagd steht im Fokus der Politik, es gibt viele Berührungspunkte zwischen Politik und Jägerschaft, daher wenden wir uns heute an Sie mit der Bitte um eine Stellungnahme Ihrer Partei zu dem im Anhang befindlichen Positionspapier und den im folgenden gelisteten Punkten:
– Anpassung der Schonzeit des Raubwildes im Interesse der Seuchenvermeidung und der Minderung des Beutegreiferdruckes auf das Niederwild und auf die Bodenbrüter.
– Umgang mit invasiven Arten
Wir möchten unseren Vereinsmitgliedern und der gesamten Jägerschaft helfen bei den anstehenden Landtagswahlen in Hessen im Oktober 2018 eine Entscheidung zu treffen.

Wir werden Ihre Position zu den einzelnen Punkten auf unserer Homepage und auf Facebook veröffentlichen.

Ich bedanke mich jetzt schon recht Herzlich für Ihre Bemühungen. Link zum

(Link zum Positionspapier)


Es gab folgende Reaktionen:

  • SPD, FDP und Die Grünen/Bündnis’90:
    KEINE
  • Die Linke:
    hier erhielten wir am 27.09.2018 die Antworten zu unserem Fragenkatalog
    Die Linke-Wahlprüfstein
  • CSU:
    hier erhielten wir am 20.09.2018 die Antworten zu unserem Fragenkatalog
    CSU-Wahlprüfstein
  • AfD:
    hier erhielten wir am 05.09.2018 die Antworten zu unserem Fragenkatalog
    AfD-Wahlprüfstein

Wir verzichten an dieser Stelle auf eine weitere Bewertung, da sich jeder sein eigenes Bild machen sollte.

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