Am 28.10.2018 wird in Hessen der Landtag gewählt.

Da vielen noch die Änderungen der hessischen Jagdverordnung 2015 im Nacken sitzen und das Jagdgesetz per Ende 2019 zur Debatte steht, haben wir einfach mal bei den Parteien des aktuellen Landtages in Wiesbaden angefragt.

Folgende Anfrage ging am 29.01.2018 an die Pressesprecher von CDU, SPD, Die Grünen/Bündnis‘90, FDP und Die Linke raus:


Sehr geehrte Damen und Herren Pressesprecher,
wir die FJD (Für Jagd in Deutschland e.V.) sind ein junger Verein der die Interessen der Jägerschaft und der ländlichen Bevölkerung vertritt.
Wir sind in vielen Bereichen aktiv und möchten dem Bürger die Jagd und das Jagdwesen näherbringen.
Die Jagd steht im Fokus der Politik, es gibt viele Berührungspunkte zwischen Politik und Jägerschaft, daher wenden wir uns heute an Sie mit der Bitte um eine Stellungnahme Ihrer Partei zu dem im Anhang befindlichen Positionspapier und den im folgenden gelisteten Punkten:
– Anpassung der Schonzeit des Raubwildes im Interesse der Seuchenvermeidung und der Minderung des Beutegreiferdruckes auf das Niederwild und auf die Bodenbrüter.
– Umgang mit invasiven Arten
Wir möchten unseren Vereinsmitgliedern und der gesamten Jägerschaft helfen bei den anstehenden Landtagswahlen in Hessen im Oktober 2018 eine Entscheidung zu treffen.

Wir werden Ihre Position zu den einzelnen Punkten auf unserer Homepage und auf Facebook veröffentlichen.

Ich bedanke mich jetzt schon recht Herzlich für Ihre Bemühungen. Link zum

(Link zum Positionspapier)


Es gab folgende Reaktionen:

  • SPD und Die Linke:
    KEINE
  • Die Grünen/Bündnis’90
    stecken seit dem 31.01.2018 in der „programmatischen Vorbereitung und der innerparteilichen Beratung“ fest
  • CDU:
    hier erhielten wir am 21.03.2018 die Antworten zu unserem Fragenkatalog
    CDU-Wahlprüfstein_Jagd_FJD
  • FDP:
    am 28.03.2018 wurde ich durch den Pressesprecher, Herrn Dr. Uzulis nach Wiesbaden eingeladen.
    Es war ein sehr freundliches und offenes Gespräch, welches ich mit der Möglichkeit einer Online-Diskussion der Jäger mit Frau Knell, Sprecherin für Landwirtschaft und Umwelt der FDP verlies.

Wir verzichten an dieser Stelle auf eine weitere Bewertung, da sich jeder sein eigenes Bild machen sollte.

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